Kurzbericht von der 415. RSK-Sitzung

Die RSK beriet über Regeländerungsentwürfe des KTA. Sie setzte die Beratung des vom RSK-Ausschuss ANLAGEN- UND SYSTEMTECHNIK vorbereiteten Entwurfs einer Stellungnahme zur Frage der Erhöhung des Risikos eines Sicherheitsbehälterversagens durch Wasserstoffreaktionen infolge der Zünderwirkung von passiven autokatalytischen Rekombinatoren fort. Die Leckpostulate für den Nachweis der Kernkühlung (414. RSK) konnten aus Zeitgründen nicht mehr beraten werden.

Kurzbericht von der 424. RSK-Sitzung

Die RSK schloss die Diskussion der Beratungsthemen für 2010 ab und setzte die Beratung der Stellungnahme „Anforderungen an Dübelverbindungen in Kernkraftwerken“ fort. Die RSK bat den Ausschuss DRUCKFÜHRENDE KOMPONENTEN UND WERKSTOFFE um eine Beratung des Entwurfes der Stellungnahme „Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen“ des RSK-Ausschusses REAKTORBETRIEB, da in der Stellungnahme möglicherweise die Fragen der Integrität der Armaturen tangiert werden.

Kurzbericht von der 410. RSK-Sitzung

Die RSK verabschiedete die vom RSK-Ausschuss DRUCKFÜHRENDE KOMPONENTEN UND WERKSTOFFE vorbereitete Stellungnahme zu den Festigkeitshypothesen im Anwendungsbereich des KTA-Regelwerks bei der Nachbewertung von Komponenten und Systemen; hier: Zur Frage der wahlweisen Verwendbarkeit der Festigkeitshypothesen nach von Mises (Gestaltänderungsenergiehypothese, GEH) und Tresca (Schubspannungshypothese, SH) im KTA-Regelwerk für Rohrleitungen.

Kurzbericht von der 412. RSK-Sitzung

Die RSK diskutierte über Anforderungen an die rechnergestützte Sicherheitsleittechnik für den Einsatz in der höchsten Sicherheitskategorie. Der Diskussion lag insbesondere der bisherige Beratungsstand des RSK-Ausschusses ELEKTRISCHE EINRICHTUNGEN zu Grunde. Es wurde vereinbart, zu den generischen Anforderungen die Beratung unter Einbeziehung technischer Umsetzungen fortzusetzen.

Die RSK beriet ausgehend von einem Beratungsauftrag des BMU zur Leistungserhöhung des Kernkraftwerks Gundremmingen II das weitere Vorgehen zum Beratungsablauf innerhalb der RSK und ihrer Ausschüsse.

Kurzbericht von der 414. RSK-Sitzung

Ende Januar 2009 nahm das BMU einige Wiederberufungen in die RSK vor und berief als neue Mitglieder die Herren Dr.-Ing. E. Fischer (E.ON), Dr.-Ing. E. Grauf (SE-Grauf) und Dipl.-Ing. T.-O. Solisch (ESN) in die RSK.

Die RSK dikutierte den Stand der Beratung über Leckpostulate für den Nachweis der Kernkühlung im RSK-Ausschuss ANLAGEN- UND SYSTEMTECHNIK. Sie vereinbarte, unter Einbeziehung eines Ausschuss-Papieres die Beratung in der RSK fortzusetzen.

Kurzbericht von der 409. RSK-Sitzung

Die RSK begann, über eine Stellungnahme zu den Festigkeitshypothesen im Anwendungsbereich des KTA-Regelwerks bei der Nachbewertung von Komponenten und Systemen; hier: Zur Frage der wahlweisen Verwendbarkeit der Festigkeitshypothesen nach von Mises (Gestaltänderungsenergiehypothese, GEH) und Tresca (Schubspannungshypothese, SH) im KTA-Regelwerk für Rohrleitungen, zu beraten.

Kurzbericht von der 413. RSK-Sitzung

Ausgehend vom Beratungsauftrag des BMU zur Leistungserhöhung des Kernkraftwerks Gundremmingen II wurden die von den RSK-Ausschüssen ANLAGEN- UND SYSTEMTECHNIK, DRUCKFÜHRENDE KOMPONENTEN UND WERKSTOFFE und REAKTORBETRIEB ausgearbeiteten Fragestellungen vorgelegt. Aufgrund einer vom BMU angekündigten Klärung bundesaufsichtlicher Fragen kam die RSK überein, ihre Beratung zurück zu stellen.

Kurzbericht von der 405. RSK-Sitzung

Die RSK beriet und verabschiedete die vom RSK-Ausschuss DRUCKFÜHRENDE KOMPONENTEN UND WERKSTOFFE vorbereitete Stellungnahme „Einfluss von Wasserstoff auf das Zähigkeitsverhalten von bestrahlten RDB-Stählen“.

Die RSK begann, die gemeinsam mit der SSK zu erarbeitende Stellungnahme zu dem GRS-Bericht „Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formation“ zu beraten.